Erklärung des ZK der KPD zur Schaffung einer internationalen antiimperialistischen und antifaschistischen Volksfront

Gegenwärtig vollzieht sich eine Zuspitzung der internationalen politischen Lage in der Welt, infolge der Verschärfung der antagonistischen Klassenwidersprüche des Kapitalismus. Nationalistische, rechte, faschistische Kräfte werden entfesselt und organisiert, um den imperialen Kräften weiteren Freiraum zu schaffen. Um der Gefahr eines imperialistischen Weltkrieges und der Errichtung von faschistoiden Strukturen wirksam entgegenwirken zu können, bedarf es einer starken internationalen, antiimperialistischen Gegenmacht für Frieden, Antifaschismus und zum Schutz der Menschheit. Die Initiatoren für eine breite Volksbewegung haben im November 2016 in Varna dafür

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Paris, Berlin, Manchester, …

Der Krieg ist dahin zurückgekehrt, von wo aus er begonnen wurde. Unzählbar sind die Toten, die der US-Imperialismus im Bund mit europäischen Haupt-NATO-Ländern (z.B. Deutschland, Frankreich) nebst unterstützenden Vasallen (z.B. Saudi-Arabien, Israel, Ukraine) nicht erst seit 2001 verursacht hat. Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien sind nur die Hauptstationen einer menschenverachtenden Schneise des Massenmordens. Diese Stationen wären noch um viele weitere Länder zu ergänzen wie z.B. Palästina, Jemen, Pakistan, Sudan, Somalia und weitere, von denen viele auch im Fadenkreuz der US-Drohnenmorde

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Namen des Volkes – Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher

Noch immer sitzt man in Deutschland über Nazitäter zu Gericht. Seit über siebzig Jahren. Die ersten Verfahren fanden im Sommer 1945 statt. Die Strafverfolgung von Kriegsverbrechern und KZ-Mördern ist inzwischen selbst Geschichte. In Amsterdam wurde sie erforscht. Prof. Rüter und sein Team dokumentierten in 63 Bänden die Strafprozesse in Europa. Mit seiner Unterstützung und in jahrelanger akribischer Arbeit entstand das hier vorliegende Kompendium. Erstmals werden in einem Band sämtliche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen Nazi- und Kriegsverbrecher von 1945 bis 1989

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In Trauer um Dr. sc. Dr. h.c. Kurt Gossweiler

Gegenwart ist ein Moment der Geschichte. Sie zu ergründen, ihre Triebkräfte, Insbesondere ihre Lokomotiven, Zur Auflösung der Widersprüche Dialektisch bewußt zu machen, Ist und bleibt eine unbedingte Aufgabe, Die menschliche Geschichte fortzuführen. Unser Freund Kurt Gossweiler, dessen Leben Sich mit über 99 Jahren erfüllt hat, Ist als marxistisch-leninistischer Historiker Sowohl bei der Analyse des Faschismus Wie auch des modernen Revisionismus In der Arbeiterbewegung Der Geschichte nichts schuldig geblieben. E. Rasmus Dr. sc. Dr. h.c. Kurt Gossweiler – *05.11.1917; †15.05.2017 –

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Frankfurt: Gedenken am Tag des Sieges

übernommen von den hessischen Freidenkern. Am 9. Mai 2017 wurde auf dem Frankfurter Hauptfriedhof an den Gedenksteinen für die gefallenen Rotarmisten, ermordeten sowjetischen Zwangsarbeiter und andere Antifaschisten des 9. Mai 1945, des Tages des Sieges gedacht. Organisiert vom Verein Russischen Kultur-, Sozial- und Bildungszentrum „ISTOK e.V.” und der Beteiligung der Generalkonsulate der Russischen Föderation und Mitgliedern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten fand eine Gedenkfeier mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die Gedenkkundgebung wurde gestaltet von: Alexander Bulay, Generalkonsul der Russischen

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KKE: Veranstaltung der Europäischen Kommunistischen Initiative in Berlin zum 72. Jahrestag des Großen Antifaschistischen Sieges der Völker

Die Europäische Kommunistische Initiative führte am 7. Mai eine  internationalistische Veranstaltung in Berlin durch. Thema der Veranstaltung war: „9. Mai – 72 Jahre nach dem Großen Antifaschistischen Sieg der Völker: In diesem Geist kämpfen wir gegen die Geschichtsfälschung von EU und Kapital. Für den Sturz des verfaulten kapitalistischen Systems, das Krisen, Kriege und Faschismus verursacht!“. Den folgenden Bericht haben wir von der deutschen Seite der KKE übernommen. Veranstaltung der Europäischen Kommunistischen Initiative in Berlin zum 72. Jahrestag des Großen Antifaschistischen

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Vor 65 Jahren wurde Philipp Müller erschoßen

Vor 65 Jahren wurde am 11.05.1952 der Münchner Jungkommunist Philipp Müller in Essen durch die BRD-Polizei ermordet. Wir bringen dazu einen Artikel aus der Zeitschrift „Ossietzky“ Nr. 8 aus dem Jahr 2002, einen Artikel aus der Jungen Welt von Mai 1972 sowie einen kurzen Auszug aus dem Buch „Philipp Müller, Held der Nation“ von Walther Pollatschek erschienen im Verlag Neues Leben Berlin im Jahr 1952. Ehre sei dem Andenken an Philipp Müller! Ein Schießbefehl aus Bonn von Hubert Reichel aus

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Paraden am Tag des Sieges 2017

Anlässlich des 9.Mai, dem Tag des Sieges der Sowjetunion über das faschistische Deutschland 1945, fanden zahlreiche Paraden, Umzüge, Gedenkfeiern und Veranstaltungen statt. Dies geschah nicht nur in Moskau, Leningrad, Stalingrad und vielen weiteren russischen Städten, sondern auch in Berlin (Treptower Park), Dresden, Athen, Kiew, Donezk, Peking …   Halten wir die Erinnerung an die Geschehnisse des faschistischen Raubkrieges wach – Kein Vergeben, kein Vergessen! Ewig Dank der Roten Armee für die Befreiung Europas vom Faschismus! Herausragendes Beispiel war ein Landwirt

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Osnabrück: Gedenken am Mahnmal der Opfer des Faschismus

Am 8. Mai 2017 versammelten sich Mitglieder der VVN/BdA, PdL, der DKP, der KPD, Gewerkschafter und andere Antifaschisten am Mahnmal der Opfer des Faschismus an der Dominikanerkirche um dem Tag der Befreiung vom Faschismus zu gedenken. In den Ansprachen wurde auch der Homosexuellen und ihrer Verfolgung in der späteren BRD gedacht. Weiterhin wurden Antiziganismus (Zigeunerfeindlichkeit), Antisemitismus, Rassismus, Faschismus und jeder Ideologie der Ungleichheit eine Absage erteilt und vor dem Wirken rechter Parteien wie AfD und anderer gewarnt. Es folgte die

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9. Mai – Tag des Sieges!

  Der faschistische Krieg gegen die Sowjetunion war der brutalste Krieg und der größte Gewaltexzess in der modernen Menschheitsgeschichte. Niemals hat ein Land in der Weltgeschichte so viele Menschen verloren wie die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Nach aktuellen Schätzungen starben 26,6 Millionen Sowjetrussen. Unfassbare 70.000 Dörfer und Siedlungen in der Sowjetunion wurden zerstört. Auch führte das Nazi-Regime Krieg gegen sein eigenes Volk. Millionen starben in Konzentrations- und Vernichtungslagern, die im gesamten Deutschen Reich und den besetzten Gebieten errichtet wurden. Nicht

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