Statement zum Brexit in Irland

Im nördlichen Teil Irlands begehren derzeit Menschen verschiedener Glaubensrichtung auf um den „Brexit“ zu stoppen. Die Motivation ist nachvollziehbar. Nach Jahrhunderten britischer Fremdherrschaft wird befürchtet, dass die Dominanz von London noch weiter zunimmt. Dabei wird außer Acht gelassen, dass die EU ein Instrument des deutschen Imperialismus ist, der den dritten Versuch unternimmt, eine Weltmacht zu werden. Die von der BRD dominierte EU hat Irland schon mehrmals zu arbeiterfeindlichen Spardiktaten und Änderungen ihrer Politik gezwungen. Irland und andere europäische Staaten wurden

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Polnisches Parlament stimmt für Abriss aller 500 sowjetischen Denkmäler im Land

Während der frisch verschiedene Alt-Kanzler Helmut Kohl für sein Werk bei der sogenannten „Europäischen Einigung“ über den Klee gelobt wird, zeigt sich in Polen dessen wahres Gesicht: Reaktion und Faschisierung auf ganzer Linie. Wer heute wie damals (vor der Konterrevolution) vom „Gemeinsamen Europäischen Haus“ spricht, der kann nur ahnungslos oder ein Lump sein! Es bleibt dabei: „Vom Standpunkt der ökonomischen Bedingungen des Imperialismus, d.h. des Kapitalexports und der Aufteilung der Welt durch die „fortgeschrittenen“ und „zivilisierten“ Kolonialmächte, sind die Vereinigten

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Kurzes Statement der Leitung der KPD-NRW zur Hetze der USA gegen die DVRK

Mit dem Tod des US-Bürgers Warmbier haben die Zeitungen der imperialistischen Länder ihre Hetzjagd gegen die Demokratische Volksrepublik Korea fortgesetzt. Nicht genug, dass die USA mit schwerem Kriegsgerät und Schiffen ihre Präsenz in der Region erhöht. Nun soll der tragische Tod eines US-Studenten herhalten, um neue Schritte gegen die sozialistische Republik einzuleiten. Der US-Student Warmbier wurde vor 14 Monaten in einem Gerichtsverfahren zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Der Grund war das Demolieren und der Diebstahl an koreanischem Volkseigentums und die

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KPD und Frank Flegel: Nachrufe auf Kurt Gossweiler

ZK der KPD: Kurt Gossweiler ist tot Am 15. Mai ist Kurt Gossweiler im Alter von 99 Jahren in Berlin gestorben. Kurt Gossweiler, geboren am 5. November 1917, stammte aus einem kommunistischen Elternhaus, war als Jugendlicher Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschlands, arbeitete illegal gegen den deutschen Faschismus, wurde dann zunächst zum Reichsarbeitsdienst und kurz darauf zur Wehrmacht eingezogen und kam an die Ostfront, wo er zur Roten Armee überlief. Er kam an die Antifa-Schule in Thaliza. Dort wirkte er von

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Wahlen in NRW: BRD rückt weiter nach rechts

Wahlen in NRW: BRD rückt weiter nach rechts von Gregor Lenßen Am 14. Mai 2017 wurde in NRW ein neuer Landtag gewählt. Wie zu erwarten war das Resultat kein Grund zur Freude. 35 % der Wahlberechtigten hatten gute Gründe sich der Wahl fernzuhalten, da es für sie offenbar keine Perspektiven gibt. Im Vergleich zu den Wahlen 2012 waren dies zwar 6 Prozentpunkte weniger, doch ist die imaginäre Fraktion der Nichtwähler immer noch die zahlenmäßig stärkste. In absoluten Zahlen erhielt die

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Erklärung des ZK der KPD zur Schaffung einer internationalen antiimperialistischen und antifaschistischen Volksfront

Gegenwärtig vollzieht sich eine Zuspitzung der internationalen politischen Lage in der Welt, infolge der Verschärfung der antagonistischen Klassenwidersprüche des Kapitalismus. Nationalistische, rechte, faschistische Kräfte werden entfesselt und organisiert, um den imperialen Kräften weiteren Freiraum zu schaffen. Um der Gefahr eines imperialistischen Weltkrieges und der Errichtung von faschistoiden Strukturen wirksam entgegenwirken zu können, bedarf es einer starken internationalen, antiimperialistischen Gegenmacht für Frieden, Antifaschismus und zum Schutz der Menschheit. Die Initiatoren für eine breite Volksbewegung haben im November 2016 in Varna dafür

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Paris, Berlin, Manchester, …

Der Krieg ist dahin zurückgekehrt, von wo aus er begonnen wurde. Unzählbar sind die Toten, die der US-Imperialismus im Bund mit europäischen Haupt-NATO-Ländern (z.B. Deutschland, Frankreich) nebst unterstützenden Vasallen (z.B. Saudi-Arabien, Israel, Ukraine) nicht erst seit 2001 verursacht hat. Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien sind nur die Hauptstationen einer menschenverachtenden Schneise des Massenmordens. Diese Stationen wären noch um viele weitere Länder zu ergänzen wie z.B. Palästina, Jemen, Pakistan, Sudan, Somalia und weitere, von denen viele auch im Fadenkreuz der US-Drohnenmorde

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Namen des Volkes – Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher

Noch immer sitzt man in Deutschland über Nazitäter zu Gericht. Seit über siebzig Jahren. Die ersten Verfahren fanden im Sommer 1945 statt. Die Strafverfolgung von Kriegsverbrechern und KZ-Mördern ist inzwischen selbst Geschichte. In Amsterdam wurde sie erforscht. Prof. Rüter und sein Team dokumentierten in 63 Bänden die Strafprozesse in Europa. Mit seiner Unterstützung und in jahrelanger akribischer Arbeit entstand das hier vorliegende Kompendium. Erstmals werden in einem Band sämtliche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen Nazi- und Kriegsverbrecher von 1945 bis 1989

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In Trauer um Dr. sc. Dr. h.c. Kurt Gossweiler

Gegenwart ist ein Moment der Geschichte. Sie zu ergründen, ihre Triebkräfte, Insbesondere ihre Lokomotiven, Zur Auflösung der Widersprüche Dialektisch bewußt zu machen, Ist und bleibt eine unbedingte Aufgabe, Die menschliche Geschichte fortzuführen. Unser Freund Kurt Gossweiler, dessen Leben Sich mit über 99 Jahren erfüllt hat, Ist als marxistisch-leninistischer Historiker Sowohl bei der Analyse des Faschismus Wie auch des modernen Revisionismus In der Arbeiterbewegung Der Geschichte nichts schuldig geblieben. E. Rasmus Dr. sc. Dr. h.c. Kurt Gossweiler – *05.11.1917; †15.05.2017 –

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Frankfurt: Gedenken am Tag des Sieges

übernommen von den hessischen Freidenkern. Am 9. Mai 2017 wurde auf dem Frankfurter Hauptfriedhof an den Gedenksteinen für die gefallenen Rotarmisten, ermordeten sowjetischen Zwangsarbeiter und andere Antifaschisten des 9. Mai 1945, des Tages des Sieges gedacht. Organisiert vom Verein Russischen Kultur-, Sozial- und Bildungszentrum „ISTOK e.V.” und der Beteiligung der Generalkonsulate der Russischen Föderation und Mitgliedern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten fand eine Gedenkfeier mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die Gedenkkundgebung wurde gestaltet von: Alexander Bulay, Generalkonsul der Russischen

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